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Leckere Salate das ganze Jahr hindurch – Frisch-fruchtige Rezeptideen

Salate erfreuen sich nicht nur im Sommer großer Beliebheit, sondern das gesamte Jahr hindurch. Im Frühjahr locken Spargel, Kräuter, Bärlauch und Erdbeeren für die ersten Salate aus frischem Gemüse und Obst. Im Sommer kitzeln vor allem leichte Salate den Gaumen. Gurken, Tomaten, Wassermelonen, Orangen und viele, weitere Obstsorten sorgen für Abwechslung beim Salatvergnügen. Die Herbstzeit bringt unbeständiges Wetter mit sich.

Nach einem stürmischen, unbeständigen Tag freut sich der Genießergaumen auf einen fruchtigen Salat mit Kürbis, Granatfrüchten, Cranberries, Roter Bete, Nüssen, Avocado, Äpfeln und allerhand Wurzelgemüse. Die Winterzeit frohlockt mit herzhafteren Salaten. Da darf es auch ruhig an kalten Frosttagen ein wenig deftiger mit Schichtsalat, russischem Salat, viel Mayonnaise, Hering, Kartoffeln, Nudeln und Wurstvarianten zugehen. Fruchtig wird es in Kombination mit Orangen, Äpfeln, Zimt und Kardamon. Anis, Rosinen und Granatäpfel bringen einen Hauch von exotischem Orient ins Salatvergnügen.

Beliebte und nicht alltägliche Salate

Jede Hausfrau und jeder heimische Koch hat natürlich sein eigenes Geheimrezept, welches er nur ungern verrät. Allerdings erfreut sich jede Person, die gern den Kochlöffel schwingt, für neue Anregungen und Abwandlungen des schon Bekannten.
Die nachfolgenden, kurzgefassten Salate stammen tatsächlich aus den entsprechenden Ländern, wurden selbst probiert, mit einem Genießergaumen begutachtet, aufgeschrieben und nun präsentiert. Sie sind allesamt für 2 bis 4 Personen gedacht, je nach Magengröße und Hunger.

Griechischer Salat von den Kykladeninseln
Zutaten: 1 Salatgurke, 2 bis 3 große Fleischtomaten, 1 große Gemüsezwiebel oder 2 kleinere rote Zwiebeln, 1 grüne Paprika, 1 rote Paprika, Feta aus Griechenland, Kalamata-Oliven, Kapern am besten von Griechenland, ansonsten von Pantelleria, Olivenöl Extra Vergine, frischer Thymian und Oregano

Zubereitung: Zuerst die Paprika putzen und in grobe Stücke zerteilen. Diese in eine größere Schüssel schütten. Danach die Gurke schälen, in 0,5 m starke Scheiben schneiden, die Tomaten vierteln und beides auf die Paprika schichten. Nun die Zwiebel häuten, in Ringe schneiden und auf die Tomaten legen. Obendrauf den Feta-Käse legen. Die frischen Kräuter waschen und trocken schütteln. Die feinen Blätter zupfen und auf den Feta-Käse und das Gemüse verteilen. 5 bis 7 Kalamata-Oliven und einen Esslöffel griechischer Kapern auf den Salat geben. Mit Olivenöl besprengeln und je nach Geschmack salzen. Das Ganze sofort anrichten.

Kenianischer Krebs-Papaya-Salat
Zutaten: 1 große Papaya, 2 gekochte, große Taschenkrebse (alternativ: Fleisch von 6 bis 8 großen Kaisergranaten), etwas Currypulver, gekaufte oder selbst gemachte Fischbouillon

Zubereitung: Die Papaya halbieren, entkernen, nochmals abwaschen, damit die Bitterstoffe mit abgespült werden, die sich in dem Samen befinden. Die Frucht in mungerechte Stücke schneiden. Das gekochte Krebs- oder Kaisergranatenfleisch zugeben und alles umrühren. Mit der Fischbouillon und dem Curry abschmecken. Gegebenenfalls je nach Geschmack salzen. Alles im Kühschrank für mindestens 4 Stunden ziehen lassen. Mit heißem Brot anrichten.
Für die Fischsauce aus Kenia: Einen Esslöffel geklärte Butter erhitzen, rund 300 gr entkräteten Räucherfisch zusammen mit 1 feingehackten Zwiebel andünsten. 200 ml Buttermilch zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ostdeutscher Nudelsalat
Zutaten: 1 Jagdwurst rund 200 bis 250 gr, 1 Salatgurke, 1 bis 2 rote Paprika, 250 gr Spirelli oder Farfalle, 150 – 200 gr Mayonnaise, 1 Becher Creme Fraiche, 3 Becher Saure Sahne, etwas Milch, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Die Jagdwurst, die Gurke und die Paprika klein schneiden, sodass sie mundgerecht sind und alles in eine große Schüssel geben. Die Mayonnaise, die Creme Fraiche und die Saure Sahne hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun alles umrühren und nach und nach ein wenig Milch hinzugeben, damit die Masse ein wenig flüssiger wird. Die Nudeln gemäß Packungsangaben al dente kochen. Nicht zu weich, damit der Salat nicht matschig wird. Die gekochten Nudeln abgießen und in die Schüssel zu den anderen Ingredienzen geben. Alles gut umrühren und einige Minuten ziehen lassen. Sollte der Salat noch zu fest in der Konsistenz sein, ein wenig Milch zugeben und umrühren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Guten Appetit!

Italienischer, grüner Salat
Zutaten: 1 grüner Kopfsalat (im Italienischen „lattuga“), 1 große Tropea-Zwiebel (alternativ 2 kleinere, rote Zwiebeln), dunkler Aceto di Modena, gutes Olivenöl extra vergine (am besten Farchioni), Salz

Zubereitung: Den Kopfsalat gut waschen, trocknen und in Stückchen zupfen oder schneiden und diese in eine angemessen große Schüssel geben. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und dazugeben. Den Salat mit Salz, Olivenöl und Aceto abschmecken. Gut umrühren und anrichten.
Hinweis: Oft wird der Acetoessig mit dem dickflüssigen Balsamico verwechselt. Balsamico stammt auch aus Modena, ist aber dickflüssiger und lieblicher als der dünnflüssige, herbe Acetoessig. Der Balsamico wird in Italien vorrangig zum Garnieren, für Reisgerichte, Käse und Fleisch benützt. Der Acetoessig hingegen wird vornehmlich für Salate genommen.

Ostafrikanischer, fruchtiger Möhrensalat
Zutaten: 3 große Karotten, 1 Apfel, Saft einer halben, gepressten Orange

Zubereitung: Die Karotten waschen, schälen und in Stifte raspeln. Den Apfel waschen und ebenso in Stifte raspeln. Eine unbehandelte Orange halbieren und den Saft aus einer der Hälften gewinnen. Die Karottenstifte mit den Apfelstiften zusammen in eine Schüssel geben, den Orangensaft darüber träufeln und gut umrühren. Sofort anrichten. Wer möchte, kann auch noch Mangostückchen mit hinzugeben.

Wie bereite ich Fleisch am besten zu

Braten ist eine Garmethode, die bei starker Hitze vorgenommen wird. Während des Garens bilden sich durch die sogenannte Maillard-Reaktion an der Außenseite des Bratguts chemische Verbindungen aus Zuckern, Fetten und Eiweißen. Diese sind für den typischen Geschmack und die Bräunung des Fleisches verantwortlich. Durch das Braten tritt eine Karamellisierung auf, wobei das spezielle Aroma und die Bräunung entstehen. Aufgrund des geringen Eiweißanteils von Gemüse taucht die Maillard-Reaktion nur geringfügig auf. Im Prinzip wird das Braten als die älteste Kochtechnik verstanden. Man ist dabei zwangsläufig nicht auf ein Gefäß angewiesen. Es reicht ein offenes Feuer.

Die verschieden Garmethoden

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter Braten ebenso Grillen verstanden. Fleischwaren können im Backofen als auch offen in der Pfanne gebraten werden. Das Garen in der Pfanne wird ebenfalls Sautieren genannt. Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Braten und Grillen im Ofen und dem Braten in einer Pfanne. Beim Fleischgaren im Ofen ist die Wärmestrahlung maßgeblich. Wobei das Braten in einer Pfanne mit Wärmeleitung zu tun hat. Wird Flüssigkeit nach dem Anbraten hinzugefügt, wird von Schmoren gesprochen.

Wie das Braten von Fleisch bestens gelingen wird

Um ein optimales Ergebnis durch das Braten von Fleisch zu erzielen, muss auf die Dauer und auf die Temperatur des Garprozesses geachtet werden. So schmeckt die Kruste aromatisch und wird nicht zu dunkel. Zur gleichen Zeit sollte im Inneren des Bratguts eine ideale Temperatur herrschen. Muskeleiweiß wandelt sich so zu Gelatine um und gerinnt so stark. Sollte das ganze Wasser abgegeben werden, wird das Fleisch trocken und hart. Die Entstehung einer leckeren Kruste ist bei ungefähr 150-200 °C. Die Umwandlung von Kollagen und des Muskeleiweißes findet bei circa 70 °C statt. Man kann sagen, dass ein gebratenes Stück Fleisch spätestens dann gar ist, wenn sich eine braune, aromatische Kruste gebildet hat und die Kerntemperatur von 70 °C erreicht wurde. Bei zarten und kurzfaserigen Fleischstückchen liegt die ideale Kerntemperatur jedoch deutlich niedriger. Bei festem und langfaserigen Fleisch ist die Kerntemperatur wesentlich länger aufrechtzuerhalten. Deshalb wird in der Regel das Bratgut nicht nur gebraten, sondern weiterhin längere Zeit gekocht und geschmort.

Um das Fleisch an der Oberfläche trocken zu halten, sollte genau vor oder am Ende des Garvorgangs gesalzen werden. Auf dem Weg entsteht nach kurzer Zeit eine Kruste und das Innere wird saftig bleiben. Beim anfänglichen Salzen diffundiert das Bratgut, durch den Prozess, der sich Osmose nennt. Wasser kommt aus dem Inneren des Fleisches heraus, was dem Ziel einen leckeren Braten zu bekommen entgegenläuft. Eine gute Option ist es, das Fleisch vorher zu salzen und mindestens eine Stunde oder über die Nacht im Kühlschrank zu lagern. Die beim Braten anfänglich austretende Flüssigkeit wird wieder aufgenommen und das Fleisch würzt sich durch den Querschnitt. Diese Methode ist mit dem Marinieren von Fleisch vergleichbar. Durch eine zu geringe Anfangstemperatur wird die Bratzeit verlängert. Dies führt zu einer größeren Austrocknung des Fleisches. Mit dem „Schließen der Poren“ hat das nichts zu tun. Die aufgestellte These von Justus ist mittlerweile widerlegt, denn Muskeln besitzen keine Poren.

Cognac vom „Château de Montifaud“

Das „Château der Montifaud“ zählt zu einem der letzten privat geführten Häuser. Es liegt im französischen Département Charente Maritime und weist nach der Côte d’Azur die meisten Sonnenstunden im Land auf. Im Sommer schwebt über den Fässern in Kellern und Lagerräumen ein besonderes Aroma. „La part des anges“ nennen die Cognac Winzer den verdunsteten Duft, der über der ganzen Gemeinde liegt. Der so genannte „Anteil der Engel“ beläuft sich auf etwa 20 Millionen Liter Cognac, welche sich buchstäblich Jahr für Jahr in Luft auflösen.

Kommt der Wind aus Westen kommt die Meeresbrise dazu, da der Atlantik nicht weit entfernt ist. In den beiden größten Städten de Region, Cognac und Saintes, leben gerade einmal 50000 Menschen. Alles im Cognac dreht sich um den Cognac, dem bernsteinfarbenen Weinbrand, der zuweilen in kostbare Kristallkaraffen abgefüllt wird, für welche Connaisseure schon einmal mehrere Tausend Euro anlegen, obwohl die dafür gereiften Trauben kaum zu Tafelwein herangezogen werden können. Ugni blanc und Trebbiano sind die beiden Sorten, welche hier gedeihen. Um aus diesen Trauben geistreiche Tropfen machen zu können ist vor allem guter Boden notwendig. Kalkhaltig muss er sein, mit einer dünnen Schichte Erde.

Nach der Gärung wird der Wein zwei mal destilliert. 70 Prozent vom Destillat finden den Weg in die Fässer, dessen Holz den Brand zu einem guten Tropfen werden lässt. Es gibt ihm auch das komplexe Aroma und die sanfte Farbe zwischen hellem Gold und tiefem Amber. Die Winzer sind davon überzeugt, dass es Holz aus französischer Eiche sein muss. Anschließend
mischt der Kellermeister die verschiedene Lagen und Jahrgänge und komponiert ein Bouquet an Aromen, wodurch mancher Cognac teurer ist als ein luxuriöses Parfum. Zudem muss sich der Kellermeister in Geduld üben, denn Cognac ist in jungen Jahren noch unfertig. Im Alter von dreißig bis siebzig Jahren soll Cognac am besten sein, behaupten Kenner. Dann schimmert er goldbraun, duftet nach Trockenfrüchten, exotischem Obst, Orangenblüten und Muskatnüssen. Längst ist er in die „Dame Jeanne“ gewandert, den Glasballon im Korbmantel, oder auch in eine normale Flasche oder Karaffe. Ab diesem Zeitpunkt altert er nicht mehr, so bleibt ein 1914er, welcher im Jahre 1984 abgefüllt wurde, für immer siebzig Jahre alt.

Beispielsweise wacht bei Remy Martin der Kellermeisterin Pierrette Trichet seit 2005 über die Produkte. Die besten Tropfen werden im „Paradies“ aufbewahrt, der letzten Ecke im Keller, die mit einem Gitter gesichert ist. Lange galt Cognac als Altherrentrunk. Das hat sich geändert, seit ihn einige US Rapper zum Kultgetränk ernannten. So gehört es seit Kurzem in den USA zum guten Ton, einen „Henny“ oder „Yak“ zu bestellen.

Geld im Internet verdienen

Reich werden Sie nicht mit Jobangeboten aus dem Internet. Doch es gibt Möglichkeiten spielerisch oder schreibtechnisch Geld im Internet zu verdienen. Bei einem seriösen Jobangebot ist es wichtig darauf zu achten, dass Sie nicht in Vorkasse treten müssen. Haben Sie ein Jobangebot im Internet gefunden, sollten Sie sich mittels Erfahrungsberichte über das anbietende Portal erkundigen. Gute und schlechte Erfahrungen werden meistens im Internet mitgeteilt. Damit Sie gut informiert sind, müssen Sie gute und schlechte Meinungen gegenüberstellen, so werden Sie die richtigen Erfahrungen ermitteln können.

Spielerisch Geld verdienen

Möchten Sie „nur“ Geld verdienen und kein Risiko eingehen, dann werden die Verdienstmöglichkeiten ein Taschengeld nicht übersteigen. Spieleseiten wie SpielenXXL oder Spielesite bieten die Möglichkeit, Centbeträge mit Minispielen zu verdienen. Bei SpielenXXL werden durch die Spiele Münzen gesammelt, die einmal im Monat zu Eurobeträgen umgewandelt werden. „Spielesite“ hingegen zeigt ihr erspieltes Casino Startguthaben sofort in Eurobeträgen an.

Um spielerisch ein Taschengeld verdienen zu können, müssen Sie sich auf der jeweiligen Internetseite anmelden. Möchten Sie gleich nach der Anmeldung mehr verdienen, als über Ihren Spieleinsatz, können Sie Freunde werben. Bei jedem geworbenen Freund sind Sie an dessen Umsatz mit beteiligt. Jedoch müssen Sie bei den Spieleseiten erst einen Eurobetrag von fünf Euro erreicht haben, bevor Sie das Guthaben auszahlen lassen können. Die Auszahlung kann über Ihr deutsches Bankkonto sowie über ein Paypalkonto erfolgen. Mehr Infos zu seriösen Casinos finden Sie hier. Wollen Sie mit Free Spins richtig durchstarten nutzen Sie diese Übersicht.

Mit Contenttexten Geld verdienen

Pagecontent ist ein Portal, auf dem Sie mit dem Berichteschreiben Geld verdienen können. Um sich dort anmelden zu können, muss erst ein Probetext geschrieben werden. Der erste Bericht dient der Qualitätseinstufung für das Contentportal. Das Textportal gibt die Themen für den Einstufungstext vor und legt die maximale Größe des Textes fest. Nach Abgabe eines Probetextes sollten Sie nicht zu ungeduldig werden, denn die Prüfung kann einige Tage dauern.

Bei der Einstufung werden Textstil, Rechtschreibung und Grammatik bewertet. Die endgültige Bewertung legt fest, wie viel Sie als Autor letztendlich verdienen können. Für fehlerfreies Schreiben sollten Sie von Anfang an ein gutes Rechtschreibprüfungsprogramm verwenden. Oft reicht die eingebaute Fehlerüberprüfung vom Schreibprogramm nicht aus, deshalb ist ein Rechtschreibprogramm von Duden empfehlenswert.

Ist die Einstufung erfolgt, können Sie sofort Geld verdienen. Um eine Auszahlung beantragen zu können, müssen Sie bei den Contentportalen einen Mindestbetrag erreichen. Sowie bei Spieleseiten bieten Contentportale meist die Möglichkeit, das Guthaben mittels deutschem Bankkonto oder Paypal auszahlen zu lassen. Nicht zu vergessen ist, Verdienste sind steuerpflichtig und müssen spätestens bei der Steuererklärung mit angegeben werden.

Zuviel Salz im Essen – Warum ein zu hoher Salzkonsum schädlich für die Gesundheit ist

Bewusst oder unbewusst im Durschnitt ist jeder dritte Mensch zu viel Salz. Dies kann enorme gesundheitliche Probleme mit sich führen, den Salz schadet unserem Körper. Dennoch befindet sich in nahezu jedem Lebensmittel Salz. Erfahren Sie in diesem Artikel alles über die gesundheitlichen Risiken des hohen Salzkonsums.

Neueste Studien der Harvard School of Public Health haben gezeigt, das der tägliche Konsum an Salz bei fast jedem Menschen deutlich zu hoch ist. Um genau zu sein, betrifft diese Studie rund 99,2 Prozent der Weltbevölkerung, die deutlich zu viel mehr als Natriumchlorid (Kochsalz) zu sich nimmt. Dies hat enorme Auswirkungen auf das Leben dieser Menschen, den Salz schadet dem Körper auf lange Sicht. So konnten bereits 1,65 Millionen Todesfällen weltweit auf einen dauerhaft zu hohen Salzgebrauch zurückgeführt werden.

Wieso nehmen wir zu viel Salz zu uns?

Die Ursache für den hohen Konsum an Salz ist einfach auszumachen, die Lebensmittelindustrie profitiert von unserem hohen Konsum. Obwohl es bekannt ist, dass zu viel Salz ungesund ist, verbirgt sich dennoch in den meisten Lebensmitteln ein gewisser Salzanteil. Bei einigen Produkten wird sogar gezielt auf die nahezu süchtig machende Wirkung von Salz gesetzt. Das beste Beispiel hierfür sind Chips. Diese haben einen besonders hohen Anteil an Salz und kaum jemand würde bestreiten, dass es enorm schwerfällt, eine Chipstüte nicht aufzuessen. Die Industrie nutzt das Salz also nicht nur als Genussmittel und Geschmacksträger, sondern um den Kunden zu einem erhöhten Kaufverhalten zu animieren.

Doch woher kommt das Suchtverhalten? Gibt es für unseren Körper die Möglichkeit über Nahrung und Wasser Salz aufzunehmen, wird dies auch genutzt, das liegt an dem sogenannten Renin-Angiotensin-System (RAS). Dieses System steuert den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers, da Salz früher ein Luxusgut war, ist unser Körper darauf getrimmt jede Aufnahme von Salz durch Glückshormone zu belohnen, daher der nahezu süchtig machende Effekt von Salz. Unser System ist einfach nicht darauf eingestellt, dass es Salz im Übermaß gibt und dies beutet die Industrie aus.
Durchschnittlich verführt uns die Industrie dazu rund 3,6 Gramm pro Tag an Salz zu uns zu nehmen, diese Menge ist deutlich zu hoch. Von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern wird eine Menge von 2 Gramm am Tag empfohlen. Die Durchschnittsmenge von uns Verbrauchern liegt deutlich drüber und gesundheitliche Folgen sind auf lange Sicht zu erwarten. Doch weshalb ist das Salz überhaupt so schädlich für unseren Körper?

Salz – Als Gefahr für unseren Körper

Ein dauerhaft erhöhter Salzkonsum kann vor allem das Herz-Kreislauf-System schwächen und zu Herzerkrankungen führen. Dies geschieht, da die einzelnen Zellen ihren Wasserhaushalt mithilfe des Salzgehaltes regulieren. Ist der Salzgehalt um die Zelle zu hoch, trocknet diese regelrecht aus. Es kommt zu einem Konzentrationsgefälle. Neben diesem schädlichen Effekt führt der hohe Konsum auch zu einer Erhöhung der Blutfettwerte, die ebenfalls das Herz belasten. Neuesten Erkenntnissen zufolge hat das Salz auch einen enormen Einfluss bei Altersdemenz. Da das Salz die Verkalkung von Nervensträngen begünstigt. Die negativen Auswirkungen von Salz sind mittlerweile so bekannt, das viele Länder eine Warnung auf einzelne Lebensmittel setzen wollen. Doch jeder kann selbst versuchen seinen Salzhaushalt etwas zu regulieren, indem er salzarm Kocht.

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Cape Town, South Africa